Lieferantenaudits
Sie wissen, was Ihr Lieferant in der Selbstauskunft angekreuzt hat. Sie wissen nicht, ob es stimmt.
Ein Lieferantenaudit ist der Termin, an dem jemand hinfährt und nachsieht. Nicht um zu zertifizieren – dafür sind andere zuständig – sondern um Ihnen eine belastbare Aussage darüber zu liefern, wie dieser Betrieb tatsächlich arbeitet. Wir führen solche Audits seit 2020 im Auftrag Dritter durch, überwiegend in der Lieferkette der Energiewirtschaft.
Warum das gerade jetzt wieder Thema ist
Der häufigste Anlass ist heute nicht das Gesetz, sondern der Vertrag.
Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz gilt weiter für Unternehmen ab 1.000 Beschäftigten, die Berichtspflicht hat das BAFA im November 2025 allerdings ausgesetzt. Die europäische Richtlinie CSDDD ist durch das Omnibus-Paket auf sehr große Unternehmen verengt und in der ersten Anwendung auf Juli 2029 verschoben worden. Gemeint ist hier die CSDDD, also die Sorgfaltspflichten in der Lieferkette, nicht die CSRD, die die Nachhaltigkeitsberichterstattung regelt. Wer daraus schließt, es sei nichts mehr zu tun, verwechselt Berichtspflicht mit Risiko: Die Sorgfaltspflichten selbst bestehen fort, und große Abnehmer geben ihre Anforderungen vertraglich nach unten weiter an Unternehmen, die selbst nie in den Anwendungsbereich fallen. (Stand: August 2026.)
Dazu kommen die Anlässe, die mit Gesetzgebung gar nichts zu tun haben:
- Selbstverpflichtungen. Sie haben einen Verhaltenskodex veröffentlicht oder Nachhaltigkeitsziele zugesagt. Beides ist wertlos, solange es für die Lieferkette nur auf dem Papier steht.
- Erstqualifizierung. Ein neuer Lieferant soll in die Serie – und Sie wollen vorher wissen, worauf Sie sich einlassen.
- Überwachung und Requalifizierung im laufenden Verhältnis.
- Ein konkreter Anlass. Häufung von Reklamationen, ein Beinaheunfall, ein Bericht in der Presse.
Für wen das gedacht ist
- Sie kaufen bei Betrieben ein, die Sie noch nie von innen gesehen haben
- Ihr Kunde verlangt Nachweise über Ihre Lieferkette, und Sie haben nur Selbstauskünfte
- Sie haben eine eigene Lieferantenbewertung, aber niemanden, der die Standorte tatsächlich besucht
- Sie brauchen jemanden von außen, weil Ihr Einkauf den Lieferanten nicht zugleich betreuen und bewerten kann
- Sie sind selbst Lieferant und werden auditiert – dazu weiter unten ein eigener Abschnitt
Ihre Checkliste oder unsere
Beides geht, und die Entscheidung fällt im Erstgespräch.
Sie geben die Kriterien vor
Sie haben einen eigenen Fragenkatalog, einen Verhaltenskodex, ein Konzernprotokoll oder vertragliche Anforderungen. Wir auditieren dagegen und liefern das Ergebnis in Ihrem Format zurück. Wenn Sie mit einem Portal arbeiten, tragen wir dort ein.
Wir bauen die Checkliste
Sie wissen, was Ihnen wichtig ist, haben es aber nie in einen prüfbaren Fragenkatalog übersetzt. Genau das ist der Schritt, an dem die meisten Lieferantenbewertungen scheitern: Aus „wir legen Wert auf Arbeitssicherheit“ wird eine Frage, die vor Ort mit einem Nachweis beantwortbar ist – oder eben nicht.
Eine brauchbare Checkliste unterscheidet dabei sauber zwischen dem, was am Schreibtisch belegbar ist, und dem, was nur der Rundgang zeigt. Diese Trennung ist keine Formalie. Sie entscheidet später darüber, ob ein Audit remote stattfinden kann.
Was wir prüfen
Der Umfang richtet sich nach Ihrer Vorgabe. Ein vollständiges Lieferantenaudit deckt üblicherweise sechs Felder ab:
Geschäftsethik und Verantwortung
Verhaltenskodex und wie seine Einhaltung nachgewiesen wird, Korruptionsprävention, Meldewege, Verhältnis zum Umfeld des Standorts, Anforderungen an die eigenen Vorlieferanten.
Prozesse und Lieferfähigkeit
Prozesslenkung, Dokumenten- und Zeichnungslenkung, Prüfaufzeichnungen, Wareneingang und Lieferantenlenkung, Instandhaltung, Zustand und Verwaltung von Maschinen – und Betriebskontinuität: Was passiert, wenn diese eine Maschine steht?
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
Gefährdungsbeurteilungen, bestellte Beauftragte, Koordination mit Subunternehmern, persönliche Schutzausrüstung, Gefahrstoffe, arbeitsmedizinische Vorsorge, Notfallpläne und Notfallausrüstung.
Umwelt
Umweltauswirkungen des Standorts, Abfallmanagement und Nachweise der Entsorgungswege, Lagerung wassergefährdender Stoffe, Genehmigungen.
Arbeitsbedingungen und Menschenrechte
Arbeitszeit und Überstundenerfassung, Entgelt, Einstellung und Antidiskriminierung, Qualifikation und Einarbeitung, Kinder- und Zwangsarbeit, Vereinigungsfreiheit, Werksunterkünfte.
Formale Grundlagen
Jahresabschluss, Steuer- und Sozialversicherungsbescheinigungen, Haftpflichtversicherung, erforderliche Genehmigungen und Lizenzen. Unspektakulär – aber der Punkt, an dem sich ein wirtschaftliches Risiko am frühesten zeigt.
Nachhaltigkeit: fester Bestandteil, auf Wunsch eigenes Audit
Nachhaltigkeit ist bei uns kein Zusatzmodul. Arbeitsbedingungen, Menschenrechte, Umwelt und Geschäftsethik sind Prüffelder jedes Lieferantenaudits, siehe oben.
Wenn Sie mehr Tiefe wünschen, führen wir das auch als eigenständiges Nachhaltigkeits- oder ESG-Audit durch. Dann verschiebt sich das Gewicht: weniger Prozesslenkung, dafür deutlich mehr Zeit für Beschäftigteninterviews, Arbeitszeitnachweise, Lohnunterlagen, Unterkünfte und die Frage, wie weit die Anforderungen an die nächste Stufe der Lieferkette weitergegeben werden.
Was Beschäftigteninterviews leisten – und wie sie ablaufen müssen
Der Teil, der ein Nachhaltigkeitsaudit von einer Dokumentenprüfung unterscheidet, sind die Gespräche mit Beschäftigten. Sie funktionieren nur unter strengen Bedingungen, und die halten wir ein:
- Mindestens fünf Beschäftigte, zufällig ausgewählt, gemischt nach Bereich, Betriebszugehörigkeit, Position und Geschlecht
- Freiwillig und vertraulich, in einem Raum, der Privatsphäre bietet, ohne weiteres Personal des Unternehmens
- Keine Gespräche mit dem Management – die Führungsseite wird ohnehin an anderer Stelle gehört
- Keine Namen im Bericht. Dokumentiert wird anonymisiert: Bereich, ungefähre Betriebszugehörigkeit, befristet oder unbefristet
- Zehn bis fünfzehn Minuten je Gespräch, damit der Betrieb weiterlaufen kann
Vor Ort oder remote
Beides ist möglich, aber es sind nicht dieselben Audits.
Remote lässt sich prüfen, was dokumentiert ist: Managementsystem, Nachweise, Kennzahlen, Verträge, Bescheinigungen, Gespräche mit Verantwortlichen. Das ist schnell, günstig und ohne Reisezeit, und für eine Requalifizierung bei bekanntem Lieferanten oft völlig ausreichend.
Vor Ort kommt der Teil dazu, der sich nicht remote über dokumentierte Information auditieren lässt. Der Rundgang prüft die Praxis gegen die Theorie. Ein Beispiel aus unserer Arbeit, ohne Firmennamen: Auf dem Papier war die Gefahrstofflagerung geregelt. Draußen stand ein nicht entleertes Hydraulikölfass im Regen, die Ölbehälter waren wegen eines Umbaus von den Auffangwannen genommen worden, und auf einer der Wannen lag Werkzeug. Kein Sicherheitsdatenblatt der Welt zeigt Ihnen das.
Dazu kommt: Vertrauliche Beschäftigteninterviews sind remote praktisch nicht führbar. Sie brauchen einen Raum, den niemand betritt, und ein Gegenüber, das sicher ist, dass niemand mithört.
Unsere Erfahrung aus der eigenen Auditpraxis, auch außerhalb von Lieferantenaudits: Eine reine Dokumentenprüfung ohne Beobachtung vor Ort hinterlässt ein Loch. Wenn Reisezeit ein Thema ist, ist die ehrlichere Lösung deshalb meist ein geteiltes Audit – Unterlagen vorab remote, der Standort selbst vor Ort – und nicht ein Audit, das so tut, als wäre der Rundgang verzichtbar.
Was Sie erhalten
- Einen Auditbericht mit Feststellungen und objektivem Nachweis: was gesehen wurde, wo, und woraus die Bewertung folgt
- Eine Einordnung nach Schwere. Unsere Standardlogik, wenn Sie keine eigene vorgeben: Verstöße gegen rechtliche Anforderungen sind Hauptabweichungen, Abweichungen von der Selbstauskunft des Lieferanten sind Nebenabweichungen
- Verbesserungsvorschläge je Prüffeld – der Teil, aus dem der Lieferant tatsächlich etwas macht
- Eine belastbare Aussage zum Eignungsgrad, kein Bauchgefühl
- Auf Wunsch die Nachverfolgung: Was ist aus den Feststellungen geworden, und war die Maßnahme wirksam?
Wenn Sie ein Portal einsetzen, tragen wir dort ein und hinterlegen die Nachweise direkt an der jeweiligen Frage. Der Bericht ist dadurch am letzten Audittag fertig und nicht zwei Wochen später.
Woran es bei Lieferanten in der Praxis hakt
Die Klassiker sitzen fast immer. Erste Hilfe, Feuerlöscher, Rettungswege, Leiterprüfung – das ist bei den meisten Betrieben in Ordnung. Es hakt an den Rändern: dort, wo etwas umgebaut, neu beschafft oder ausgelagert wurde.
- Sicherheitsdatenblätter. Der mit Abstand häufigste Befund. Für ein neu beschafftes Produkt liegt noch keins vor. Ein vorhandenes ist Jahre alt, obwohl der Hersteller längst aktualisiert hat. Am Gebinde fehlt das Gefahrenpiktogramm, obwohl das Datenblatt eine Augenreizung ausweist. Im Lager selbst liegt gar keins.
- Prüffristen nach einem Umbau. Regale werden versetzt und überstrichen – danach fehlen die Traglastschilder, und die Wiederholungsprüfung ist nicht nachgeholt worden. Ein Tor ist defekt und die Prüfung überfällig, während alle anderen Tore im Plan sind.
- Lieferantenlenkung, die bei der Reklamation endet. Das fehlerhafte Teil liegt im Sperrlager, der Fehlercode ist vergeben – und dann passiert nichts mehr, „weil es ein Zukaufteil ist“. Genau dort müsste die Wirksamkeitsprüfung beginnen.
- Compliance ohne Nachweis. Der Verhaltenskodex ist unterschrieben, aber niemand kann sagen, wo das dokumentiert ist. Ein meldepflichtiger Unfall ist passiert, die Meldung an die Berufsgenossenschaft lässt sich nicht belegen. Der Entsorger arbeitet ordentlich, der Nachweis als Entsorgungsfachbetrieb liegt aber nicht vor.
Dass wir diese Muster kennen, ist der eigentliche Unterschied zu einer Checkliste, die jemand einmal abarbeitet.
Wie wir vorgehen
Kriterien und Umfang festlegen
Wogegen wird geprüft, in welcher Tiefe, an welchen Standorten? Ihr Katalog oder unserer, vor Ort oder remote, ein Tag oder zwei. Ohne klare Kriterien ist ein Audit Geschmackssache.
Unterlagen vorab
Wir fordern die Nachweise vor dem Termin an und sichten sie. Das verkürzt den Termin spürbar und sorgt dafür, dass die Zeit vor Ort für das genutzt wird, was nur vor Ort geht.
Auditplan an den Lieferanten
Wer wird wann für welchen Bereich gebraucht – Qualität, HSE, Umwelt, Personal, kaufmännische Leitung. Der Lieferant kann sich vorbereiten und muss nicht raten. Ein Zwei-Tage-Audit sieht typischerweise rund acht Stunden je Tag vor.
Audit
Gespräche, Einsicht in Nachweise, Rundgang, Beschäftigteninterviews. Wir dokumentieren jede Feststellung mit objektiven Nachweisen, während wir sie machen.
Abschlussgespräch und Bericht
Kein Ergebnis, das der Lieferant erst im Bericht erfährt. Alle Feststellungen werden vor Ort besprochen, der Bericht folgt zeitnah und geht ausschließlich an die vereinbarten Empfänger.
Wie wir mit Vertraulichkeit umgehen
Ein Lieferantenaudit erzeugt Wissen über einen fremden Betrieb, das diesem Betrieb schaden kann. Wir sprechen den Berichtsweg deshalb im Eröffnungsgespräch ausdrücklich an: Wer bekommt den Bericht, wer nicht, und was passiert mit den Aufzeichnungen. Darüber hinaus gilt absolute Vertraulichkeit gegenüber jedem Dritten und gegenüber anderen Kunden von uns.
Das gilt auch für diese Website: Wir nennen keine Auftraggeber und keine auditierten Unternehmen.
Sie werden selbst auditiert?
Dann sind Sie hier ebenfalls richtig. Wir kennen den Fragenkatalog von der Seite dessen, der ihn stellt.
In einer Vorbereitung sehen wir uns Ihre Selbstauskunft an, gleichen sie mit der Wirklichkeit ab und gehen den Rundgang einmal mit den Augen des Auditors. Der häufigste Fehler ist nicht ein schlechter Betrieb, sondern eine Selbstauskunft, die optimistischer ausgefüllt wurde als der Betrieb ist, und genau diese Abweichung wird zur Nebenabweichung im Bericht. Näheres unter Interne Audits & GAP-Analysen.
Wer das bei uns macht
Rüdiger Rammé führt die Lieferantenaudits durch – IRCA certified and registered QMS / OHSMS Lead Auditor #01192806, seit 2020 laufend in Lieferantenaudits im Auftrag Dritter.
Für Vertretung kommt Marion Rammé dazu.
Beide auditieren auf Deutsch und auf Englisch.
Ein Fall aus der Praxis
Ausgangslage: Ein internationales Qualifizierungsprogramm prüft im Auftrag großer Energieversorger deren Lieferanten. Die Betriebe liefern in die Energiewirtschaft – Windkraftkomponenten und -service, Photovoltaik, Wechselrichter, Batteriezellen, Offshore-Geotechnik, Blechbearbeitung, Verfahrenstechnik. Größenordnung vom Familienbetrieb bis zum Konzernstandort.
Vorgehen: Seit 2020 laufend Zwei-Tage-Audits nach dem Protokoll des Auftraggebers, ganz überwiegend vor Ort, an Standorten in Deutschland und bei europäischen Lieferanten, auf Deutsch und Englisch. Sechs Prüffelder von der Geschäftsethik bis zu den formalen Grundlagen, jeweils mit Werksrundgang und vertraulichen Beschäftigteninterviews. Eintragung und Nachweisführung direkt im Portal des Auftraggebers.
Ergebnis: Der Auftraggeber erhält je Standort eine vergleichbare, nachweisgestützte Bewertung statt einer Selbstauskunft. Die Zusammenarbeit läuft seit 2020 durchgehend, die Beauftragungen kommen fortlaufend.
Auftraggeber und auditierte Unternehmen werden nicht genannt.
Verwandte Themen
- Interne Audits & GAP-Analysen – 1st-Party-Audits im eigenen Haus, und die Vorbereitung, wenn Sie selbst auditiert werden
- ISO 9001 – die häufigste Grundlage für Anforderungen an Lieferanten
- ISO 45001 – Arbeitssicherheit, im Lieferantenaudit fast immer das größte Prüffeld
- ISO 14001 – Umwelt, Abfall, Gefahrstoffe
- Risikomanagement – wenn aus den Auditergebnissen eine Lieferantenrisikobewertung werden soll
Häufige Fragen
Ist ein Lieferantenaudit dasselbe wie eine Zertifizierung?
Nein. Zertifiziert wird ausschließlich von einer akkreditierten Zertifizierungsstelle, und das ist ein 3rd-Party-Audit. Ein Lieferantenaudit ist ein 2nd-Party-Audit: Sie als Kunde lassen prüfen, ob ein Lieferant Ihre Anforderungen erfüllt. Am Ende steht kein Zertifikat, sondern eine Bewertung für Sie.
Was kostet ein Lieferantenaudit?
Bestimmend sind Umfang der Kriterien, Zahl der Standorte, Dauer vor Ort und die Reise. Das gängige Format ist ein Zwei-Tage-Audit vor Ort; eine reine Dokumentenprüfung remote ist deutlich kürzer. Nach einem kurzen Gespräch über Umfang und Standort können wir das verbindlich beziffern.
Wie viel Zeit kostet das den Lieferanten?
Bei einem Zwei-Tage-Audit rund acht Stunden je Tag, aber verteilt: Der Auditplan legt fest, wer wann für welchen Bereich gebraucht wird, meist ein bis vier Stunden je Fachbereich. Dazu fünf Beschäftigte für je zehn bis fünfzehn Minuten. Die Vorbereitung liegt weitgehend bei uns.
Können Sie auch ohne unsere Checkliste auditieren?
Ja, das ist sogar der häufigere Fall bei Erstbeauftragungen. Wir erstellen den Fragenkatalog aus Ihren Anforderungen, Ihrem Verhaltenskodex und den einschlägigen Normen, und Sie geben ihn frei, bevor wir losfahren.
Reicht ein Remote-Audit?
Für eine Requalifizierung bei einem bekannten Lieferanten oft ja. Für eine Erstqualifizierung, für sicherheitskritische Fertigung oder wenn Arbeitsbedingungen zum Prüfumfang gehören: nein. Der Rundgang und vertrauliche Beschäftigteninterviews lassen sich nicht ersetzen. Wir sagen Ihnen vorher, was ein Remote-Audit in Ihrem Fall abdeckt und was offen bleibt.
Auditieren Sie auch im Ausland?
Ja, im europäischen Raum, auf Deutsch und Englisch. Bei Standorten außerhalb Europas oder in Sprachen, die wir nicht abdecken, sagen wir Ihnen das offen. Ein Audit, bei dem die Beschäftigteninterviews über einen vom Unternehmen gestellten Dolmetscher laufen, ist sein Geld nicht wert.
Wer bekommt den Auditbericht?
Nur die vorher vereinbarten Empfänger. In der Regel Sie als Auftraggeber und das auditierte Unternehmen. Wir sprechen das im Eröffnungsgespräch an, damit es keine Missverständnisse gibt.
Sprechen wir darüber
Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Es dauert meist eine halbe Stunde. Danach wissen Sie, welcher Prüfumfang zu Ihrem Risiko passt und was das kostet.
- Rüdiger Rammé, Lüneburg – Telefon: +49 4131 2198634
- Marion Rammé, Hamburg
- E-Mail: all@bout-quality.de
Lieber schreiben? Über das Kontaktformular erreichen Sie uns genauso.